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Schmerzatlas – Schmerzen verstehen und funktionell behandeln

Der Schmerzatlas dient der systematischen Einordnung von Schmerzen und funktionellen Beschwerden des Bewegungsapparates. Er bietet eine strukturierte Übersicht über häufige Schmerzbilder, geordnet nach Körperregionen und Beschwerdeformen. Ziel des Schmerzatlas ist es, Schmerzen nicht isoliert zu betrachten, sondern ihre funktionellen Ursachen verständlich darzustellen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, warum Schmerzen entstehen und welche Rolle Bewegung, Muskulatur und Gelenkfunktion spielen.

Knie
Knie
Das Knie ist ein zentrales Bewegungs- und Lastgelenk
Hüfte
Hüfte
Die Hüfte verbindet Rumpf und Beine und ist entscheidend für Stabilität und Fortbewegung. Biokinematisch betrachtet entstehen Hüftschmerzen häufig durch eingeschränkte Beweglichkeit oder muskuläre Dysbalancen.
Schulter
Schulter
Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des Körpers und besonders anfällig für funktionelle Störungen. Im Schmerzatlas steht sie für das Zusammenspiel von Schultergürtel
Ellenbogen
Ellenbogen
Der Ellenbogen fungiert als Kraft- und Bewegungsüberträger zwischen Schulter und Hand. Biokinematisch entstehen Schmerzen hier oft nicht lokal
Fuß
Fuß
Der Fuß bildet die Basis der Körperstatik und beeinflusst die gesamte aufsteigende Bewegungsachse. Im Schmerzatlas steht er für funktionelle Zusammenhänge zwischen Stand
Sprunggelenk
Sprunggelenk
Das Sprunggelenk ist entscheidend für Stabilität und Anpassung an den Untergrund. Biokinematisch betrachtet führen eingeschränkte Beweglichkeit oder muskuläre Defizite häufig zu Beschwerden in Knie und Rücken.
Hand
Hand
Die Hand ist ein hochkomplexes Bewegungsorgan mit fein abgestimmter Muskelsteuerung. Im Schmerzatlas steht sie für funktionelle Überlastungen und Einschränkungen entlang von Arm und Schulter.
Handgelenk
Handgelenk
Das Handgelenk verbindet Unterarm und Hand und ermöglicht präzise Bewegungen. Biokinematisch entstehen Schmerzen häufig durch Fehlbelastungen oder Spannungen der Unterarmmuskulatur.
Finger
Finger
Fingerbeschwerden spiegeln oft funktionelle Störungen der gesamten Hand- und Unterarmmuskulatur wider. Im Schmerzatlas stehen sie für feinmotorische Überlastung und eingeschränkte Bewegungskoordination.
Wirbelsäule
Wirbelsäule
Die Wirbelsäule bildet die zentrale Achse des Körpers und ermöglicht Haltung und Bewegung. Biokinematisch ist sie ein Schlüsselbereich
Halswirbelsäule
Halswirbelsäule
Die Halswirbelsäule verbindet Kopf und Rumpf und ist sensibel für muskuläre Spannungen. Im Schmerzatlas steht sie für funktionelle Zusammenhänge zwischen Haltung
Brustwirbelsäule
Brustwirbelsäule
Die Brustwirbelsäule beeinflusst Atmung
Lendenwirbelsäule
Lendenwirbelsäule
Die Lendenwirbelsäule trägt einen Großteil der täglichen Belastung. Im Schmerzatlas steht sie für funktionelle Störungen zwischen Rumpf
Nacken
Nacken
Der Nacken ist ein Übergangsbereich mit hoher muskulärer Aktivität. Biokinematisch entstehen hier Schmerzen häufig durch Daueranspannung und eingeschränkte Beweglichkeit der Halswirbelsäule.
Rücken
Rücken
Der Rücken umfasst die gesamte hintere Muskel- und Wirbelsäulenstruktur. Im Schmerzatlas steht er für funktionelle Zusammenhänge zwischen Haltung
Kiefergelenk
Kiefergelenk
Das Kiefergelenk ist funktionell eng mit Kopf- und Wirbelsäulenhaltung verbunden. Biokinematisch werden Kieferschmerzen häufig als Ausdruck globaler Spannungsmuster verstanden.
Brustkorb
Brustkorb
Der Brustkorb spielt eine zentrale Rolle für Atmung und Aufrichtung. Im biokinematischen Schmerzatlas steht er für die Verbindung zwischen Atemmechanik
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Schmerzen als funktionelles Signal

Schmerzen sind kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern ein Signal des Körpers. Sie weisen darauf hin, dass eine Funktion gestört ist. In vielen Fällen werden Schmerzen jedoch ausschließlich strukturell erklärt, etwa durch Abnutzung, Verschleiß oder altersbedingte Veränderungen.

Aus funktioneller Sicht ist diese Betrachtung unvollständig. Zahlreiche Menschen zeigen deutliche Veränderungen in bildgebenden Verfahren, ohne relevante Beschwerden zu haben. Umgekehrt treten Schmerzen häufig auf, obwohl keine ausgeprägten strukturellen Schäden nachweisbar sind.

Entscheidend für Schmerzen ist nicht allein der Befund, sondern die Funktion.

Der biokinematische Ansatz

Die Biokinematik beschäftigt sich mit der natürlichen Bewegung des Körpers. Jedes Gelenk wird durch Muskeln bewegt, geführt und stabilisiert. Ist dieses Zusammenspiel gestört, entstehen Fehlbelastungen, die langfristig zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen können.
 
Funktionelle Störungen entwickeln sich häufig durch:
 
  • anhaltenden Bewegungsmangel
  • einseitige Alltagsbelastungen
  • muskuläre Dysbalancen
  • Verletzungen oder Schonhaltungen
 
Der Schmerzatlas ordnet Beschwerden daher nicht nur nach Diagnosen, sondern nach funktionellen Zusammenhängen innerhalb der betroffenen Körperregion.

Die häufigsten Probleme im Zusammenhang mit unserer Schmerztherapie

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